Das Mitbringen von Speisen oder Getränken in den Beachclub ist nicht gestattet!

Ausnahmen gelten für Kleinkinder und Schwangere.


Was darf nicht mitgebracht werden?

a.       Wassersportgeräte wie z.B. Kanus, Kajaks oder Stand Up Paddle Boards

b.       Hartboote

c.       aufblasbare Badeinseln

d.       Wasserpfeifen (Shishas)

e.       Kisten- oder Fassgetränke

f.        Grills

g.       Zelte

h.       Laute Ghettoblaster oder Bluetooth Lautsprecher

i.         Essensbestellungen von außerhalb des Geländes


EC-Karten Zahlung

Auf dem Gelände kann lediglich mit Bargeld bezahlt werden. Geldautomaten befinden sich in den anliegenden Ortschaften.


Zelten / Campen

Im Strandbad und am gesamten See ist es nicht erlaubt zu zelten oder zu campen.


Grillen am Otto-Maigler-See

Das Mitbringen und Betreiben von eigenen Grills ist im Strandbad und am gesamten See nicht gestattet.


Feiern/Partys im Strandbad

Grundsätzlich muss jede Privatfeier bei dem Betreiber angemeldet werden. Wir haben diverse Angebote für z.B. Kindergeburtstage auf der Seeterrasse oder Hochzeiten und Geburtstage ab 50 Personen im OMS Beachclub. Bitte kontaktieren Sie uns über info(@)otto-maigler-see.de.


Surfen & Segeln

Vom Strandbad aus ist Segeln, Surfen und Stand Up Paddling nicht erlaubt. Für den restlichen Bereich des Sees wenden Sie sich bitte an das Forstamt bzw. an den örtlichen Surf- und Segelverein. Motorboote (auch mit Elektromotoren) sind grundsätzlich verboten.


FKK Bereich

Leider ist im Strandbad Otto-Maigler-See kein FKK möglich. Für Badeseen werden nur begrenzt Genehmigungen dafür ausgestellt.


Hunde

Im Strandbad und im Beachclub sind Hunde aus Rücksicht auf die anderen Gäste nicht gestattet. Auf der eingegrenzten Seeterrasse können Sie aber gerne mit Ihrem Hund verweilen.


Wer war Otto Maigler

Otto Maigler wurde am 08. März 1893 in Hoboken, USA, geboren. Nach seiner Ausbildung auf deutschen Schulen in Württemberg und dem Bergbau-Studium an den Bergakademien Berlin und Freiberg mit dem Abschluss Dipl. Bergingenieur und Dipl. Markscheider trat er nach kurzer Tätigkeit bei der Hall`schen Pfännerschaft 1917 in die Dienste der Braunkohlen- und Brikettwerke Roddergrube AG. 1921 wurde er zum Betriebsdirektor der Stammwerke Roddergrube und Grube Brühl ernannt und 1938 zum bergmännischen Vorstandmitglied berufen. Während der vier Jahrzehnte seiner Zugehörigkeit zur Roddergrube hat er entscheidend zur Aufwärtsentwickelung seiner Gesellschaft und des rheinischen Braunkohlereviers beigetragen. Hierzu gehörten anfangs die Modernisierung der alten Brikettfabriken, später der Neuaufschluss der Tagebaue Frimmerdorf und Inden sowie der Bau der Nord-Süd-Bahn. Nach der Fusion der Bergwerkgesellschaften des rheinischen Braunkohlereviers war Maigler von 1960 bis 1962 Mitglied des Aufsichtsrates der Rheinischen Braunkohlewerke AG.